Maybebop

17. Oktober 2018
Uhrzeit: 19:30 Uhr

Mercedes-SternPartner
In der Glasrotunde
Industriestraße 12-16
27356 Rotenburg


„Sistemfeler“ – so lautet der Titel des neuen Programms von Maybebop. Hinter der Gruppe verbergen sich vier Querdenker aus Hamburg, Berlin und Hannover, die das Genre des A-Cappella-Pops in eine neue Dimension geführt haben. Und sie kommen auf Einladung der Kulturinitiative Rotenburg (KiR) wieder einmal nach Rotenburg. Termin: 17. Oktober 2018, 19.30 Uhr, bei SternPartner in Rotenburg. Tickets sind schon jetzt zu haben.

Mit ihren Stimmen zaubern die A-Cappella-Artisten den Sound eines ganzen Orchesters auf die Bühne. Aber bei Maybebop ist alles mundgemacht. Damit haben sich Jan Bürger, Lukas Teske, Oliver Gies und Sebastian Schröder in ihren mittlerweile 15 Jahren des gemeinsamen Schaffens mit an die Spitze der deutschsprachigen Musik- und Theaterszene gesungen. Frech, musikalisch, intelligent und mit viel Humor zelebrieren die Vier ihr neues Tourneeprogramm „Sistemfeler“. Im Mittelpunkt stehen facettenreiche Eigenkompositionen mit bisweilen absurden Botschaften – angesiedelt zwischen Wahn und Witz. Inhaltlich gehen die Jungs dabei nie auf Nummer sicher, sondern stets neue Wege. Ihre deutschsprachigen Songs, in bewährt kecker Maybebop-Manier und nicht immer politisch korrekt, behandeln unterschiedlichste Themen, vor allem aber auch das aktuelle Zeitgeschehen. Mal ätzend, morbide, subtil oder gerne urkomisch – Hauptsache, das Augenzwinkern fehlt nicht. Es zeichnet die Lieder von Maybebop aus, dass Humor kein Selbstzweck bleibt, sondern mit einer guten Portion Gesellschaftskritik unterfüttert wird.

Die Band zeichnet sich auch durch ihre große Publikumsnähe aus. Die spiegelt sich vor allem im aktiven Mitwirken und der Einbeziehung der Zuhörer wider. Wie das Ganze aussieht, davon können sich Interessierte in Rotenburg überzeugen. VVK-Stellen der Tickets sind Famila, das Info-Büro und SternPartner in Rotenburg. Preise: 30 Euro, ermäßigt 25 Euro für Schüler, Studenten und KiR-Mitglieder und Schwerbehinderte.